Berufsanerkennungsverfahren

Ausgangslage

Von den schätzungsweise 1'000 theaterpädagogisch Tätigen in der Schweiz haben nur ungefähr 100 eine Hochschule der Künste oder eine ihrer Vorgängerinstitutionen mit Diplom abgeschlossen. Alle anderen 900 Theaterpädagog/innen haben sich ihr Handwerk z.B. über Weiterbildungen, ausländische Schulen und learning-by-doing angeeignet.

Das Ziel

Der tps - Fachverband Theaterpädagogik Schweiz hat bei seiner Gründung in den Statuten die Absicht festgehalten, den Beruf der Theaterpädagogin/ des Theaterpädagogen vom Bund anerkennen zu lassen. 

Stand der Dinge

Anfang 2010 wurde eine Arbeitsgruppe vom Vorstand eingesetzt, mit dem Ziel eine allgemein gültige Definition des Berufsbildes zu skizzieren. Die Arbeitsgruppe hat die Definition des Berufsbildes und der Berufsfelder vor Weihnachten 2010 abgeschlossen. Ein grossartiges Geschenk für den Verband und seine Mitglieder. Denn die Definitionen erlauben es nun, die Weiterbildungsangebote für Theaterpädagoginnen und –pädagogen gezielt zu entwickeln. Der Verband setzt sich in Zusammenarbeit mit bestehenden Institutionen die Schaffung qualitativ hoch stehender Weiterbildungsangebote für Theaterpädagoginnen und -pädagogen ein.
   

Kulturvermittlung in der Schweiz

Link zur ersten umfassenden Informationsplattform für Kulturvermittlung in der Schweiz  

Fachtagung 2011 am 20.11. in Bern

SCHREBERGARTEN, MAGERWIESE ODER LANDSCHAFTSPARK?

Positionen, Gemeinsamkeiten, Grenzen. Forschung und Praxis der ästhetischen Bildung und Vermittlung begegnen sich.

Die Gemeinsame Fachtagung von tps und astej hat am 20.11.11 stattgefunden mehr auf: www.tps-fachverband.ch/Schweizer-Fachtagung-Theaterpadagogik

 

Mitgliedschaft

Werden Sie Mitglied im tps - Fachverband Theaterpädagogik Schweiz.

 

Starthilfe für Projekte

Die Stiftung Felix Rellstab richtet für TPS-Mitglieder eine Starthilfe aus.

Höhe der Starthilfe: max. CHF 5000.–

Eingabetermin: 15. Oktober 2011

Der Flyer  mit allen wichtigen Informationen